Geschichte

Im Oktober 1997 unterhielten sich zwei junge Berufstätige darüber, wie sie im sozialen Bereich der zunehmenden Gleichgültigkeit gegenüber den Bedürftigen in unserer Gesellschaft einer Antwort bieten könnten. Viele Studenten, Schüler, Azubis und junge Berufstätige verfügen nicht über finanzielle Mittel, um Hilfsorganisationen zu unterstützen; aber ein bis zwei Stunden Zeit pro Woche für andere müsste eigentlich jeder haben.

 

Die Idee stammt aus anderen europäischen Ländern, in denen Freiwilligenagenturen für Studierende seit Jahren existieren.

 

So wurde ein Kreis Gleichgesinnter gesucht. Im Januar 1998 fand das erste Treffen statt. Der Name HELP wurde für die Initiative ausgesucht und die nötigen Gespräche mit Institutionen, Juristen etc. geführt.

 

Die Resonanz der Einrichtungen war durchweg positiv, da die Initiative offensichtlich eine Lücke im Sozialbereich abdeckte.

 

wichtige Daten:

  • 13.01.98 Erstes Treffen der Gründer in der Gaststätte Jakobshof in Aachen
  • 13.07.99 Gründungssitzung des Vereins
  • 03.08.02 Rob Schemmel, Beisitzer im Vorstand von Februar 99 bis Mai 02 stirbt in Nikaragua bei einem Badeunfall
  • 05.08.02 Der Rektor der RWTH Aachen, Univ.-Prof. Dr. Burkhard Rauhut übernimmt die Schirmherrschaft von HELP e.V.
  • 18.01.03 HELP hält für Münsteraner ein ganztägiges Seminar ab: Wie gründe ich HELP in anderen Städten?
  • 17.09.09 Mit dem Wechsel des Rektors der RWTH Aachen übernimmt auch Univ.-Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg die Schirmherrschaft von HELP e.V.

 

Die Gründungsmitglieder:

  • Anne-Marie Boulmer, Entwicklungshelferin bei Misereor, Schriftführerin
  • Gerhard Ehlker, Wissenschaftlicher Angestellter an der RWTH, Beisitzer
  • Benedikt Ernst, Bankkaufmann, Kassenwart
  • Michaela Schoop, Mathematik- und Spanischlehrerin
  • Monika Müller, MTA am Marienhospital und Studentin, Vorsitzende
  • Dr. Rudolf Müller, Arzt im Luisenhospital
  • Bernhard Müller-Held, Maschinenbauingenieur
  • José Pons, Elektroingenieur bei Ericsson, Stellvertretender Vorsitzender

Donnerstag (04.10.) sind wir bei der Erstiralley dabei. Juhu!

Wir stehen mit der Aktion "Schwing dein Ding" vor dem Nobis am C.A.R.L. Hörsaalgebäude.